Impressionen aus der Alm-Kräuterei

von wildkraeuterkoechin

Viel blau, ein bisserl weiß und die drei Zinken des Heuberg gut sichtbar. So mag ich den Himmel über der Alm-Kräuterei.

Das Herz der Alm-Kräuterei: unsere Außenküche. Nicht nur für Workshops schön, auch privat einer meiner liebsten Plätze

Wiesenbrokkoli – so werden die Blütenknospen des Wiesenbärenklau auch genannt.

Riecht Nelkenwurz wirklich nach Nelke?

Schau genau. Wie hier beim guten Heinrich lohnt es sich, für essbare Wildpflanzen mal in die Knie zu gehen.

Gesammelte Schätze – mit duftenden Blüten und frischen Kräutern im Korb geht’s zurück in die Alm-Kräuterei.

Die Ernte sortieren und nochmal bestimmen. Damit nur Gutes ins Essen kommt.

Auf Nummer sicher: Wildpflanzen-Bestimmungsbücher. Sind auch noch Rezepte drin, kann ich gar nicht genug davon haben.

Bunter Blütensalat – da schlemmt das Auge mit.

Tris di Pasta mit Wildkräutern: Ravioli, grüne Tagliatelle und Kräuterfleckerl dazu grünes und rotes Pesto.

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